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Pseudophilosophische Binsenweisheiten, die sich unter dem Deckmantel von freien literarischen Essays verstecken

Ab und zu teile ich hier auch Artikel von anderen Blogs, die ich super finde!

  • Migräne - Hatte gestern wieder Migräne mit Aura. Die Aura ist die Phase vor dem Kopfschmerz und tritt nicht bei jeder Person auf. Sie kann bis zu einer Stunde andauern und äußert sich in verschiedenen neurologischen Ausfallerscheinungen. Dazu zählen Sprachstörungen, Sehfeldausfälle, oder sensomotorische Störungen oder Sensationen. Der Kopfschmerz ist schlimm und mit normalen Schmerzmitteln nur bedingt beizukommen. […]
  • The philosopher’s chamber - Shelves reaching up to the ceiling, filled with books containing thoughts. Fine dust sparkling like gold swirls gently through the room, enters the head and gets thoughts moving and glooming. A crackling fireplace. The philosopher’s chamber is full of old objects. There are mechanical orerries, a still functioning typewriter from the twenties, a record player […]
  • Begriffssysteme - Um eine Aufgabe zu lösen, und sei es „nur“, einen Text zu verstehen, das Essenzielle aus einem Text herauszulesen, vielleicht zusammenzufassen, arbeitet mein Hirn mit Kategorien. Wenn ich selbst schreibe, arbeitet es ganz anders, die Kategorien lösen sich auf, werden fluid und durchlässig. Begriffe spielen eine fundamentale Rolle, allerdings müssen die Begriffe nicht verbal sein. […]
  • Stereotypen - Man hat immer schnell ein passendes Vorurteil zur Hand. Besonders über Länder. Zum Beispiel: „Die Deutschen sind gewissenhaft und fleißig.“ „Amerikaner essen nur Fast Food und haben weniger Kultur als ein Joghurt.“ Oder noch allgemeiner als Landesgrenzen: „Die Südländer haben ein feuriges Temperament und sind besonders leidenschaftlich.“ Vorurteile anderen Kulturen gegenüber sind sehr üblich und […]
  • Der Rahmen - So unscheinbar ein Rahmen auch ist, so sehr er in den Hintergrund tritt und wie ein Nebenprodukt der Kunst erscheint, die er präsentieren soll – so sehr ist er verkannt und seine Macht unterschätzt. Ein Rahmen isoliert eine Zeichnung, ein Gemälde, ein Plakat, oder auch nur einen schier beliebigen Alltagsgegenstand von dem Rest der Welt […]
  • Der Mentor - Wer hätte nicht gerne einen Mentor? Wenn wir das Wort hören, denken wir an die Lehrer berühmter Filmhelden: Meister Yoda, Qui-Gon-Jinn und Obi-Wan Kenobi, Albus Dumbledore und Gandalf, oder Dr Cox aus Scrubs. Obwohl im Begriff Mentor mens (lat. Geist) und monere (lat. ermahnen) steckt, leitet er sich tatsächlich von einem Eigennamen ab, nämlich dem […]
  • Gedanken über Sprache - Der Titel ist sehr weit gefasst, aber Zündstoff für diesen Artikel ist ein Essay mit dem Titel „Radikaler Kontruktivismus“ von Ernst von Glaserfeld, der mehrsprachig aufgewachsen ist. Ich zeige mal kurz die ganze Passage: „Für ein Kind ist das Lernen von zwei oder drei Sprachen kein Problem, wenn die Sprachen in der täglichen Umgebung gesprochen […]
  • Die Ameise - Gerade sah ich auf meiner Buchseite eine Ameise. Anscheinend hatte ich sie beim Lesen am Fluss zwischen den Seiten eingeklemmt, und nun hinkte sie ganz verkrüppelt auf „nach Prag“ herum. Ich sah, wie sie ihre winzigen Glieder mit letzten Kräften versuchte, aufzurichten, sah, wie sie verzweifelt den Versuch unternahm, vorwärtszukommen, während ich wusste, was sie […]
  • Auf Spurensuche mit Anna Dietze - Etwa hüfthoch ragen drei Säulen im Ausstellungsraum in die Höhe. Eine ist bestückt mit einem kleinen Glaskasten, der ein Fellknäuel enthält. Es ist Echthaar, organisch. Eine andere ist mit einer quellenden Masse garniert, die wie Zuckerwatte aussieht. Diese Assoziation verhärtet sich durch die rosa-weiße Ästhetik der restlichen Ausstellungsstücke von Anna Dietze. Dabei will uns die Künstlerin […]
  • The greater good – Dumbledores’ plot or Does the end justify the means? - It is a controversial and much debated subject in the world of Harry Potter: Was Dumbledore right in acting as he did? Was he a „good person“? Does the defeat of Voldemort justify that he bred Harry like a pig just to make sure he would do the right thing in the end, to make […]
  • Breaking Bad - Die vielfach preisgekrönte Serie Breaking Bad zeigt mit dem genialen Brian Cranston in der Hauptrolle den moralischen Verfall des Walter White, einem an Lungenkrebs erkrankten High-School-Lehrer und verkannten Chemiker-Genie. Da er sich wegen seiner Krebserkrankung mit seinem eigenen Tod auseinandersetzen muss, realisiert Walter, dass ohne ihn seine Familie finanziell auf sich alleine gestellt wäre. Um […]
  • Nostalgie und Fetisch - Es müssen wohl erst ein paar Jahrzehnte vergehen, bis Alltagsgegenstände vintage sind und als kultig gelten. Wahrscheinlich aufgrund der ständig wechselnden Trends dauert es in der Mode nicht ganz so lange – inzwischen hatten Plateausohlen, Leggings und das Bauchfrei der 90er Jahre schon ein Comeback, und dieses Jahr sind die 80er im Vormarsch mit Schulterpolstern, […]
  • Die Entzauberung der Welt - Als Kind hat man es so gut. Man denkt, die Welt wäre schon fertig eingerichtet und verbringt seine ganze Kindheit damit, diese Welt zu bewohnen. Aber aus bloßen Bewohnern werden keine Revolutionäre. Aus bloßem Sein kann nichts werden. Ich weiß noch, als mich mein Vater mich zum ersten Mal mit zum Wäschemachen nahm und mich […]
  • Das alte und das neue Amerika - Begeben wir uns in das Marvel-Universum. Die Geschichte ist komischerweise nicht neu und ganz und gar marvellous: der exzentrische, coole Egomane und Philanthrop Tony Stark alias Iron Man und der tugendhafte Teamplayer Steve Rogers, bekannt unter „Captain America“, kurz „Cap“, liegen sich in Comics und Filmen regelmäßig ordentlich in den Haaren. Civil War – Bürgerkrieg? […]
  • Der Verlust der Freiheit nach Charles Taylor - Hallo zusammen! Normalerweise achte ich darauf, dass diese Blogeinträge eine erträgliche Länge haben. Diesmal nicht. Es ist ein philosophisch-soziologischer Versuch über den in einem seiner wissenschaftlichen Essays entwickelten Freiheitsbegriff von Charles Taylor. Ich wende ihn auf unsere heutige Zeit an und schaue, ob ich die Einschränkung dieser Freiheit im Neoliberalismus ein bisschen untermauern kann. Viel […]
  • So etwas wie ein Gedicht - Nicht das WAS, sondern das WIE zählt. Nicht was wir tun, sondern wie wir es tun. Nicht was wir wissen zählt, sondern wie wir uns auf Grundlage dessen entscheiden etwas zu tun. Nicht unsere Fähigkeiten zeigen, wer wir wirklich sind, sondern unsere Entscheidungen (Albus Dumbledore) Wir sind nicht determiniert durch unsere Anlagen, nicht durch unsere […]
  • Was mich an den neuen Star Wars – Filmen stört, Episode III - Wie angekündigt folgt jetzt Teil 3 meiner persönlichen Saga der Kritik zu Star Wars. Das neue Spin-Off „Solo“ habe ich zwar noch nicht gesehen, aber ich vermute mal, auch eine Kritik dazu wird nicht lange auf sich warten lassen. Kommen wir nun endlich zum Wesentlichen an Star Wars: der Macht. Achja, die Macht. Viel haben […]
  • Mythen des Alltags – Der Tatortreiniger - Unter normalen Umständen ist ein Ort einfach der Hintergrund, vor dem sich ein Leben abspielt. Nun aber ist er Zeuge eines Todes geworden. Der Ort wird selbst zum Objekt des Interesses, und zwar zunächst für die Kommissare, die versuchen, anhand von Abdrücken zu ermitteln, was sich wie genau abgespielt hat. Er rückt also nun plötzlich […]
  • Ein Plädoyer für die Unvernunft oder die YOLO-Falle - Eigentlich will man es ja anders machen, aber nicht heute, sondern vielleicht morgen, oder doch lieber übermorgen! Im Grunde weiß man ungefähr, was gut und schlecht, richtig und falsch ist. Aber scheiß drauf, heute gönne ich mir diese Scheibe Schinken, auch wenn ich weiß, dass Fleischkonsum für die Umwelt und die betroffenen Tiere schlecht ist. […]
  • Was mich an den neuen Star Wars – Filmen stört – Episode II - Nun soll es weiter gehen mit unserer allzu nachsichtigen Kritik. Außerdem möchte ich ankündigen, dass ich glaube, noch nicht alles zu dem Thema gesagt zu haben und deshalb noch einen dritten Teil vorbereite. In Anbetracht von so viel Negativität ist es wohl auch in Ordnung anzukündigen, dass Episode III sehr viel positiver wird! So, aber […]
  • Was mich an den neuen Star Wars – Filmen stört, Episode I - Es war einmal vor langer Zeit, da mein Bruder mich darauf hinwies, dass Blogeinträge möglichst kurz sein sollten, weil sie potentielle Leser sonst abschrecken. Darum poste ich die verschiedenen Teile dieses Artikels in Abständen. Außerdem ist es strategisch auch besonders schlau, da ihr dann vielleicht öfter hier vorbeischaut, um zu sehen, ob Teil 2 (3, […]
  • Das gute Leben - Warum sollte ein hedonistischer Lebensstil weniger erfüllend sein, als einer, der der Sinnfindung und -gebung gewidmet ist? Lust zu befriedigen und Leid zu vermindern, könnte das wirklich das Wahre sein? Warum nach Tieferem suchen, warum nach vermeintlich Höherem streben? Denn ist der Sinn nicht schlicht und ergreifend eine Illusion, die wir uns geben, weil wir […]
  • Gut sein - Schlechtsein ist wie fauliges Gift, das durch die Adern kriecht und eine schwarze Spur hinter sich herzieht. Es befällt den Kopf und nistet sich dort ein. Das Schlechte braucht immer einen Wirt, es ist ein Parasit. Es zehrt von dem Organismus, den es befällt und schließlich zerstört. Es ist Egoismus und Habgier, Rache und Missgunst. […]
  • Zufall - In dieser großen, weiten, unübersichtlichen Welt gibt es manchmal so etwas wie schöne Zufälle. Manchmal nennen wir es Schicksal, wenn uns etwas passiert, dessen Wahrscheinlichkeit wir für sehr gering halten, während das Ereignis so bedeutend und weltumkrempelnd für uns ist, dass wir nicht glauben können, dass es genauso gut auch nicht hätte eintreten können. „Als […]
  • Die ewige Aporie der Künstlerseele - Ich muss schaffen! Und doch liegt nichts meiner Natur ferner, mich aufzuraffen, und mich ans Schaffen zu machen! Mich meinen Neigungen nach Faulheit und naturbedingter Ruhebedürftigkeit zu widersetzen, macht mich das menschlich? Nein, es macht mich zum Künstler. Und ich bin verdammt. Selbstüberwindung ist der größte Kampf, nicht das Schaffen. Ich hab meine Kanäle und […]
  • Möglichkeitssinn - Es gibt unendlich viele Möglichkeiten! Und nur eine einzige Wirklichkeit. Robert Musil schreibt in seinem „Mann ohne Eigenschaften“ von Wirklichkeits- und Möglichkeitsmenschen. Und wir kennen sie alle: die Wirklichkeitsmenschen sind bodenständig, gefestigt, stehen im Leben, haben Plan, sind realistisch und an dem interessiert, was ist … die Möglichkeitsmenschen hingegen sind idealistisch, haben den Kopf in […]
  • Wer bin ich? - Ich war, ich werde sein, ich werde gewesen sein – Oft denkt man zu viel an Vergangenheit und Zukunft, selten ist man wirklich gegenwärtig in der Gegenwart. Aber wann bin ich tatsächlich? Und was ist dieses Ich? Was ist dieses Ich, das wir zwar alle haben, uns aber gleichzeitig voneinander unterscheidet? Und scheint es doch […]
  • Sein oder nicht sein, das ist beim Zahnarzt die Frage - Wie viel Mensch ist man noch beim Zahnarzt? Ab zum Zahnarzt! Ich unterhalte mich nett mit dem Arztpersonal, das schon  viel zu verdächtig lächelt – sie wissen, dass ich die Praxis als anderer Mensch verlassen werde. Das freundliche Nicken, die verständnisvoll blickenden Augen, die beiläufigen Fragen nach dem sonstigen Wohlbefinden, vielleicht nach der Familie, nach […]
  • Blabla! - Unsere Art, zu kommunizieren, ist nicht auf die Sprache beschränkt. Wir sind in der Lage, Mimik und Gestik und sogar kleinste Anflüge von Emotionen, die über ein Gesicht huschen, zu identifizieren und zu interpretieren. Fangen wir beim Subjekt an – wer ist es, der überhaupt kommunizieren will? Ein Subjekt. Ein Ich. Eine Person. Persona, das […]
  • Ohrwurm - Die Analyse mit dem Geist ist eine Entzauberung. Was zuvor mystisch umwoben und verschwommen-flüchtig war, wird strukturiert, in Kategorien eingeteilt, Etiketten aufgeklebt (Jankélévitch). Alles, was man gerne mag, lässt sich entzaubern. Zum Beispiel Lieder. Wenn man ein Lied mag, dann verliebt man sich sofort. Wie ein Blitz durchzuckt es einen, man weiß, es ist das […]
  • Ein Loblied aufs Rauchen - Rauchen ist schön. Rauchen ist toll. Rauchen ist – tödlich? Rauchen macht das Leben kürzer. Aber Rauchen macht das Leben auch schöner. Rauchen … Klar weiß man als Raucher, dass Rauchen ungesund ist. Mitunter tödlich sein kann. Einer von Zweien stirbt an den Folgen! Trotzdem hat man mehr Angst, bei einem Unfall zu sterben. Psychologisch […]
  • Primum vivere, deinde philosophari - lat. für: Zuerst leben, danach philosophieren – Ist die Philosophie nicht eine Art, wenn nicht sogar die höchste, des Reflektierens? Viele widersprechen jetzt empört, und das ist wohl verständlich, denn die individuellen Weisen des Reflektierens sind so vielfältig und individuell wie die Menschen selbst. Aber um überhaupt über etwas zu reflektieren, muss dieses Etwas in […]
  • Essen - Roland Barthes hat in „Das Reich der Zeichen“ ein wunderbares Kapitel geschrieben, in dem er die japanische Esskultur der europäischen gegenüberstellt.  Die Unterschiede beschränken sich natürlich keinesfalls auf die einzelnen Kontinente. Die europäische Küche ist ebenso vielfältig wie die dazugehörige Tischkultur, die sich oft nach der Beschaffenheit der zubereiteten oder zu bereitenden Lebensmittel richtet. Für […]
  • Annähern - Die Faszination, die eine Person ausübt, ist schwer zu fassen. Nein, nicht nur schwierig, schlichtweg unmöglich. Oder ist es möglich, ein Ideal zu erreichen? Eine Utopie zu realisieren? Oder verlieren sie das, was ihnen eigen ist, in dem Moment, da man sie erreicht? Es ist wie ein Geheimnis, das die Person umgibt. Es ist weniger […]
  • Spiderman - Ich muss schreiben. Sonst stauen sich die Gedanken. Sie sammeln und verdichten sich in meinem Kopf, in meinem ganzen Umfeld, umgeben mich, schwirren um mich herum, verwirren mich mit ihrer fordernden Präsenz. Ich kann sie nicht sehen, nicht greifen, nicht einfangen. Es ist, als hielten sie mich gefangen und schon stecke ich in einem gefährlichen […]
  • Der Misanthrop – ein honnête homme? - Der Menschenfeind, der Misanthrop, der Grantler – Molière   Ein genauerer Blick ist die 1666 uraufgeführte Komödie „Der Menschenfeind“ mit dem entlarvenden Untertitel „Der verliebte Melancholiker“ von Molière allemal wert. Marcel Reich-Ranicki warf Molière vor, fast ausschließlich Komödien geschrieben zu haben, was er offenbar als zu unseriös empfand, um ihn als ernsthaften Dramaturgen anzuerkennen. Allerdings […]
  • Vermessen - Manchmal schaue ich so ins Leere hinein. Löcher in die Luft starren, sagt man. Aber das ist irgendwie ganz und gar nicht wahr, eher völlig das Gegenteil von dem, was man dabei tut, oder? Mir kommt es eher so vor, als würde man die Welt strukturieren, indem man Gedanken auf sie strahlt. Man gliedert sie […]
  • Alain Badiou über das Theater — Theatermarginalien - Philosophen meiden das Theater: zu konkret. Kommunisten meiden das Theater: zu bourgeois. Ein kommunistischer Philosoph, der ins Theater geht? Gibt es, immer noch: Alain Badiou. über Alain Badiou über das Theater — Theatermarginalien
  • Die Autobahn - „Ich verwandle mich zu schnell: mein Heute widerlegt mein Gestern. Ich überspringe oft die Stufen, welche ich steige – das verzeiht mir keine Stufe.“ – Also sprach Zarathustra, F.Nietzsche * Die Autobahn an sich ist ja so eine Art Nicht-Ort. Wie auch Flughäfen oder Bahnhöfe. Diese Nicht-Orte sind nicht für den Aufenthalt bestimmt. Nur Übergangsorte, […]
  • Training - Schreiben ist nicht alles. Es ist ein naiver Versuch, Gedanken in eine Form zu pressen, ihnen eine Schablone überzulegen und zu beobachten, was herauskommt. Dabei bleibt auch ganz viel von der Schablone verdeckt oder an der Form, die den Gedanken in die Wirklichkeit ausgestochen hat, hängen. Vollständig kann man Gedanken also nicht fassen, es geht […]
  • Was tun! - Das, was das Leben Jahr um Jahr, Tag um Tag und Minute um Minute erneuert, ist das Bewusstsein um die Vergänglichkeit. Immer drängender jedes Mal, immer intensiver und präsenter wird einem der eigene Verfall, die eigene bloße Fleischlichkeit, während der Geist der einzige scheint, der sich im Alter noch behaupten kann. Haltlos scheint das Ganze, […]