Das trunkene Schiff – der Millenium Falke

Ich bin ein Barthes-Liebhaber, also eine Liebhaberin seiner Texte und der Gedanken darin, und oft versuche ich sie nachzuahmen. Wir werden das Kapitel aus „Mythen des Alltags“ gemeinsam durchschreiten und dort gedanklich anschließen, wo es der Text erlaubt, was erfreulicherweise an vielen Stellen der Fall ist!

Barthes widmet ein Kapitel in „Mythen des Alltags“ dem Nautilus aus Jules Vernes „Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer“ und „die Insel“. Es handelt sich hierbei um ein Unterseeboot, das von Kapitän Nemo kommandiert wird. Als popkulturell zeitgemäße Analogie nehmen wir den Millenium Falken aus Star Wars. Obwohl Nemos Schiff durchs Wasser und der Millenium Falken durchs All navigieren, ist ihre Funktion und Bedeutung in den jeweiligen Geschichten, und der Effekt auf die Lesenden bzw. Zuschauenden, wie wir sehen werden, ähnlich.

Innen, Außen und Dazwischen – Bügerlichkeit neben Abenteurertum

Barthes beginnt seine Reise beider Erforschung des Prinzips des Nautilus mit dem „Prinzip der Einschließung“:

„Dieses Prinzip scheint mir die ständige Geste der Einschließung zu sein. Die Vorstellung der Reise entspricht bei Jules Verne einer Erforschung des Abgeschlossenseins und das Einverständnis zwischen Verne und der Kindheit rührt nicht von einer banalen Mystik des Abenteuers her, sondern im Gegenteil von einem gemeinsamen Glück des Eingegrenzten, das man in der kindlichen Leidenschaft für Hütten und Zelte wiederfindet. Sich einschließen und einrichten, das ist der existentielle Traum der Kindheit und auch Jules Vernes.“

Der Millenium Falke ist zwar selbst nicht abgeschlossen von der Außenwelt, besitzt für seine Passagiere aber eine abschließende und abschirmende Funktion. Das heißt, die Insassen können zwar durch die Außenwelt reisen, jedoch ohne die Eigenschaften der unbekannten Räume anzunehmen. Das einfachste Beispiel für diese Abschirmfunktion ist der Verlust der Schwerkraft im All, der nicht auf die Passiere an Bord übergeht. Aber auch andere Gefahren, wie Asteroiden oder Angriffe feindlicher Schiffe wehrt der Falke durch seine eingebauten „Extras“, wie Han Solo betont, ab. Er konstituiert eine Brücke zwischen dem Innen und Außen – einerseits eine Trennung, andererseits aber auch die Verbindung und eine Art Tür zwischen und zu den verschiedenen Räumen. Er nimmt jedoch nicht direkt selbst die Funktion eines Raums an. Die Passagiere befinden sich nie in einem Zwischenraum mit der trennenden Funktion. Das „Dazwischen“ hat selbst keine räumlichen Eigenschaften, nur eine raumtrennende Funktion. Der Millenium Falke ist eine Hülle: er umhüllt einen Raum einerseits, das Innen, und befindet sich andererseits selbst in einem.

„Die eigentliche Geste Jules Vernes ist also unbestreitbar die der Aneignung. Das Bild des Schiffes, das in seiner Mythologie so eine wichtige Rolle spielt, widerspricht dem keinesfalls, im Gegenteil: das Schiff kann zwar Symbol des Aufbruchs sein, aber es ist auf noch tiefere Weise Chiffre der Einschließung. Sinn für das Schiff ist immer die Freude, sich vollkommen einzuschließen, die größtmögliche Zahl von Objekten zur Verfügung zu haben, über einen absolut begrenzten Raum zu verfügen. Schiff lieben heißt zunächst ein superlativistisches Haus zu lieben, eines, das unwiderruflich abgeschlossen ist, und heißt durchaus nicht die großen Aufbrüche lieben. Das Schiff ist eine Wohnung, ehe es Transportmittel ist. Alle Schiffe Jules Vernes sind vollkommen „häusliche Herde“, und die Weite ihrer Reisen steigert noch das Glück ihrer Abgeschlossenheit und die Vollkommenheit der in ihnen wohnenden Menschen. Der Nautilus ist die ideale Höhle, und das Genießen der Abgeschlossenheit erreicht dann seinen Paroxismus, wenn es möglich ist, aus dem Schoß dieses nahtlosen Innern durch eine große Scheibe das unbestimmte Außen des Wassers zu sehen und damit durch ein und dieselbe Bewegung das Innere durch sein Gegenteil zu bestimmen.“

Das Außen, die weite, unbekannte Welt, wird durch das Innen, die heimelige, einschließende Welt, bestimmt und kontrastiert: denn je weiter und gefährlicher man reist, desto gemütlicher und sicherer hat man es gerne im Transportmittel. Das Paradoxe an dem Reisen im Falken ist, dass es einerseits darum geht, sich in neue und möglicherweise gefährliche Situationen zu begeben, andererseits aber gegen die Gefahr in großem Maße abgeschirmt zu sein, weil die Unmittelbarkeit durch die trennende Funktion des Falken unterbrochen ist. Der Austausch findet nicht direkt, sondern vermittelt durch die schützende Hüllenfunktion, die der Falke bildet, statt. Der Abenteurer im Millenium Falken hat daher ganz andere Eigenschaften, als man es normalerweise annehmen würde. Denn Reisen im Falken ist kein tollkühner Sprung in unbekannte Gefilde, sondern eine Angelegenheit mit Absicherung: wenn’s außen turbulent wird, ist man immer noch durch das Schiff geschützt, und kann andererseits auch jederzeit in den Hyperraum springen, um der Situation in Lichtgeschwindigkeit zu entfliehen. Das heißt auch, dass das Abenteuer nicht Folge eines waghalsigen Entschlusses ist, sondern auch das Bedürfnis nach Sicherheit in sich vereinen kann: […] mit der bürgerlichen Pose des Besitzens […] in Pantoffeln mit der Pfeife neben dem Ofen, während draußen der Sturm, das heißt das Unendliche vergeblich tobt.“ Dieser neuartige Abenteurer ist nicht mehr der waghalsige junge Held, der überall und nirgendwo zu Hause ist. Er ist die Schnecke, die ihr Zuhause einfach überall hin mitnimmt. Der tollkühne Abenteurer hingegen ist kein moderner Kosmopolit, sondern Kolonialist und damit Angehöriger des Imperiums. Er fühlt sich überall zu Hause und eignet sich dadurch nicht nur jede Kultur an, sondern kolonialisiert sie in derselben Bewegung auch automatisch. Der Abenteurer im Millenium Falken weiß, dass er überall nur zu Besuch ist. Er ist der wahre Ethnologe und damit Relativist, nicht Absolutist.

Abschaffung der Kontingenz durch Inventarisierung der Welt

„Seine Bewegung ist genau die eines Enzyklopäden des 18. Jahrhunderts oder eines holländischen Malers. Die Welt ist endlich, die Welt ist voll von zählbaren und sich berührenden Dingen. Der Künstler kann keine andere Aufgabe haben als Kataloge und Inventarien auf (39) zustellen, die kleinen leeren Ecken zu vertreiben, um dort in dichten Reihen die menschlichen Schöpfungen und Werkzeuge zu versammeln. Verne gehört zur progressistischen Linie der Bourgeoisie: sein Werk verkündet, daß nichts dem Menschen entgehen kann; daß die Welt, selbst die fernsten Planeten, wie ein Objekt in seiner Hand ist; […] daß das Eigentum alles in allem nichts anderes ist als ein dialektischer Moment in der allgemeinen Dienstbarmachung der Natur. […]“

Positivismus und Konstruktivismus sind in der Philosophie miteinander im Widerstreit: Alle „harten“ Wissenschaften gehen heute davon aus, dass der Mensch die Welt grundsätzlich erkennen und erklären kann, z.B. durch mathematische Formeln. Konstruktivisten gehen davon aus, dass der Mensch durch seine eigene Position in der Erkennung der Welt eingeschränkt ist und die Welt nicht objektiv, sondern durch einen Filter der Subjektivität, also eingeschränkt durch die Grenzen seiner Wahrnehmung, erkennt.

Vernes Position mutet hier zunächst einmal positivistisch an. Sein Mensch kann die Welt akkurat erkennen, sie zählen und einordnen. Durch die enzyklopädische Bewegung schafft er Ordnung in der Welt. Allerdings ist der schöpferische Akt des Künstlers ein konstruktivistischer: Die „Kataloge und Inventarien“ sind noch nicht in der Welt vorhanden, sondern eine menschliche Schöpfung. Erst der Mensch bringt Ordnung in die Welt. Ohne ihn ist sie beliebig. Erst durch den Menschen wird sie notwendig.

Die Bewegung der Inventarisierung gleicht auch der Einschließung: man nimmt die Objekte im Katalog seines Bewusstseins auf und schließt sie dort sozusagen ein, wo man jederzeit auf sie zugreifen kann.

Verne „ suchte unaufhörlich sie [die Welt] einzuziehen, sie zu bevölkern, sie auf einen bekannten und abgeschlossenen Raum zu reduzieren, den der Mensch dann auf bequeme Weise bewohnen könnte. Die Welt kann alles aus sich selbst gewinnen, sie braucht, um zu existieren, nichts als den Menschen.“

Andererseits vertritt er also auch einen Konstruktivismus, da die Welt des Menschen bedarf, um zu existieren. Das ist wie eine Bändigung der Kontingenz, indem der Mensch (oder besser: der Künstler) zur Notwendigkeit erklärt wird. Die Zähmung, die Bevölkerung der Natur, die Inventarisierung der Welt durch den Künstler, ist nichts anderes als die Abschaffung der furchterregend unzählbaren, unüberschaubaren und uneinbeziehbaren Kontingenz, der Unendlichkeit.

„Vernes war ein Besessener des Ausfüllens: unablässig vervollkommnete er die Welt, möblierte sie und füllte sie an wie ein Ei.“ 

Dieses Bild ruft eine von Hermann Hesses Sprachbildern auf den Plan: „Der Vogel kämpft sich aus dem Ei. Das Ei ist die Welt. Wer geboren werden will, muss eine Welt zerstören.“ (Demian, H. Hesse). Hesse folgt der dualistischen Tradition der Subjekt-Objekt-Trennung (die Welt einerseits, das Objekt – ich andererseits, das Subjekt). Bedingt durch die Struktur des eigenen Bewusstseins, erlebt man die Welt stets etwas von sich selbst grundsätzlich Verschiedenes: man ist zwar in der Welt, erlebt sich aber nicht mit ihr als identisch. Vernes hebt diesen Dualismus jedoch auf. Durch den Akt der Geburt oder mit anderen Worten, des Bewusstseins, wird die Welt der Identität von Subjekt und Objekt zerstört.

Das Leben ist vom verzweifelten Sehnen von der Wiedervereinigung von Subjekt und Objekt durchzogen. Der aus dem Ei geschlüpfte will wieder hineinschlüpfen. Da das unmöglich ist, füllt er das Ei wie seine vollkommene Vorstellung von der Welt an und möchte sich am Liebsten darin einschließen. Der Millenium Falke ist das Ei. Er ist der Versuch, die Subjekt-Objekt-Einheit wiederherzustellen. Er ist voll von Gegenständen, die die Erfahrungen des Reisenden auf materielle Weise widerspiegeln, die er von zähligen Reisen auf vielen Planeten angesammelt hat. Diese Sammlung ist gleichzeitig die Heimat des Abenteurers. Der Abenteurer ist zwar überall nur zu Besuch, allerdings hat er auch keine Heimat mehr, zumindest keine, die fest in Ort und Zeit verankert ist. Seine Heimat ist mobil, auch wenn er sich das Gegenteil wünscht. Während das Anfüllen den Wunsch einer Statik beherbergt (Möbel suggerieren ja auch den Wunsch eines Verweilens oder einer Art Festigkeit in Raum und Zeit), ist der Millenium Falke zugleich statisch (in sich selbst) und mobil, aber dennoch begrenzt und zählbar. Anders als das All, der Raum, in dem er sich bewegt.

Macht über Räume und Stundenpläne

„Jules Verne hat nicht nur die unzähligen Möglichkeiten der Wissenschaft genutzt, sondern auch ein ausgezeichnetes Mittel des Romans erfunden, um diese Aneignung der Welt augenfällig zu machen: den Raum durch die Zeit zu garantieren, ausdauernd diese beiden Kategorien zusammenzufügen[…]

Auch die Vermischung von Raum und Zeit geschieht, wenn auch manchmal unabsichtlich, im Star-Wars-Universum. Der Millenium Falke schafft den Kessel-Flug nämlich in weniger als 12 Parsec, was eine astronomische Längeneinheit des Raumes, nicht aber der Zeit ist. Auch wenn dieser Faux-pas in „Solo – A Star Wars Story“ korrigiert wird, gefällt mir die ursprüngliche Deutung besser. Eine Vermischung findet statt: man misst den Raum mit der Zeit, oder Zeiten mit Räumen. Den Raum mit der Zeit zu messen ist vor allem beim Unterwegssein eine nicht zu verachtende Maßeinheit, so heißt es zum Beispiel auf französischen Autobahnen: „Noch 12 Minuten bis Lyon.“ Andersherum, die Zeit mit Räumen zu messen, ist vielleicht vor allem beim Unterwegssein im All sinnvoll, denn wenn man das eigene Sonnensystem verlässt, verabschiedet man sich vielleicht auch von den herkömmlichen Maßeinheiten für Minuten, Stunden, Tagen, Wochen und Jahren. Und auch in einem Unterseeboot, in dem der Wechsel von Lichtverhältnissen an der Meeresoberfläche mit jedem Meter Tiefe an Bedeutung verliert und somit die vom Planeten auferlegten Zeitrythmen in den Hintergrund rücken, werden die starr geglaubten Prinzipien von Zeit weich und lösen sich auf. In den Star-Wars-Filmen ist dieser Effekt zwar dem Medium Film geschuldet, hilft aber dennoch dabei, unser Beispiel zu illustrieren: Als Meister Yoda in „Das Imperium schlägt zurück“ Luke ausbildet, während Han und Leia im Millenium Falken vor dem Imperium fliehen, gehen dem Zuschauenden das Bewusstsein für Zeit vollständig verloren: vergehen Stunden, Tage oder Wochen?

Diese unbeschwerte Umgang mit Räumen, das heißt, Planeten, die man nach Belieben bereisen und wieder verlassen kann, mag leicht den Eindruck erwecken, der Pilot oder die Kapitänin des Schiffes sei Herr über die Räume, und somit auch über die Zeit. Aber gerade da ist es wichtig, diese beiden Kategorien auseinanderzuhalten. Denn man kann zwar Räume mit Zeit garantieren, nicht aber die Zeit mit den Räumen. Mit dem Schiff reist man nämlich durch den Raum, nicht aber durch die Zeit. Es ist aber sehr menschlich, genau das anzunehmen. Nicht umsonst versuchen wir durch die Konservierung von Räumen und Gegenständen, besonders glückliche Zeiten zu konservieren – diese Neigung nennt man Nostalgie. Aber man muss sich bewusst sein, dass es leider eben nur das ist – ein Versuch. Die Nostalgie ist der Versuch, der linearen Struktur von Zeit zu entkommen und kratzt nur an der Oberfläche dieser Möglichkeit – tief genug aber, damit wir ein Gefühl des Rücktransports in eine bestimmte Zeitspanne empfinden.

Der Millenium Falke ist kein gänzlich abgeschlossener Raum. Auch er wird von Raum und Zeit affiziert, wenn auch er uns diesen Elementen nicht völlig aussetzt. Der Falke ist der Versuch, den Raum zu inventarisieren, indem er eine Herberge für Dinge bildet, die man von seinen Reisen ausgewählt und mitgenommen hat – einzelne Dinge von verschiedenen Orten, das heißt, man baut sich ein eigenes Leben wie eine Collage: man schnappt hier und dort etwas auf, was einem wertvoll erscheint, stellt es auf die Probe und eignet es sich dann vielleicht an, nimmt es auf in sein Schiff, stattet es möglicherweise damit auch robuster aus, und geht auf die Reise nach weiteren interessanten Weltanschauungen.

Die meisten Schiffe der Legende oder der Fiktion sind in dieser Hinsicht wie der Nautilus Thema einer geliebten Einschließung, denn es genügt, das Schiff als Wohnstätte des Menschen auszuweisen, damit der Mensch es sogleich als rundes glattes Universum genießt, in dem er im übrigen durch eine ganze Seefahrermoral zugleich zum Gott, Herrn und Besitzer wird (Einziger Herr an Bord usw.). In dieser Mythologie des Schiffes gibt es nur ein Mittel, um das Besitzerische des Menschen zu bannen, nämlich den Menschen zu beseitigen und das Schiff allein zu lassen. Dann hört das Schiff auf, Schachtel, Wohnstätte und besessenes Objekt zu sein, es wird reisendes Auge, umherschweifend am Rande der Unendlichkeit; es bringt unaufhörlich Aufbrüche und Abreisen hervor. Das wirklich gegensätzliche Objekt zum Nautilus von Jules Verne ist das Trunkene Schiff von Rimbaud, das Schiff, das „ich“ sagt und das den Menschen von einer Psychoanalyse der Höhlung zu einer wirklichen Poetik der Erforschung führen kann.

Wie können wir diesen interessanten Absatz weiter in unsere Bewusstsein-Schiff-Analogie integrieren? Das Bewusstsein kann, soweit wir wissen, nicht ohne den Menschen, die körperliche Hülle, existieren. Wenn der Mensch also Herr an Bord, also der Herr über das Bewusstsein, ist, was bedeutet dann das alleingelassene Schiff, das Schiff ohne Herr? Man könnte geneigt sein, das unbemannte, unbeseelte Schiff als Drohne zu bezeichnen, aber selbst dann wird sie von einem Menschen gesteuert, auch wenn das Verhältnis detachierter ist. Aber hier handelt es sich um eine irrtümliche Analogie, denn die Drohne wäre der Körper, nicht aber das Bewusstsein. Wenn das Schiff das Bewusstsein ist und wir das Schiff verlassen, was passiert dann, was bleibt übrig? Das Ich ist weder identisch mit dem Bewusstsein (Ich bin nicht „nur“ mein Bewusstsein), noch mit dem Körper (ich bin nicht „nur“ mein Körper). Wie also kommen wir hier weg von einer „Psychoanalyse der Höhlung“ zu „einer wirklichen Poetik der Erforschung“?

Schreibt mir eure Vorschläge gern in die Kommentare! Ich habe selbst noch keine befriedigende Schlussfolgerung gefunden und diskutiere gerne mit euch meine Vorschläge und Ideen!

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